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07.07.2015

Bandwaage misst Volumen statt Gewicht

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Bandwaage misst Volumen statt Gewicht

Aufgabenstellung:
Zur Verlegung eines Hochspannungskabels bohrt die Sonntag Baugesellschaft mbH & Co. KG einen Tunnel unter dem Rhein. Der beim Bohren entstehende Aushub wird über Gurtförderer abtransportiert. Grundsätzlich ist es von enormer Bedeutung, dass das Volumen des geförderten Erdreiches nicht größer als das rechnerische Volumen des gebohrten Zylinders ist. Übersteigt dieses einen gewissen Grenzwert, so müssen die Arbeiten sofort unterbrochen werden. Der Betreiber des Bohrsystems wollte in dem abfördernden Band zunächst eine konventionelle, auf Gewicht basierende, Förderbandwaage einsetzen. Der akkumulierte Gewichtswert (t) sollte dann über einen Korrekturfaktor in m³ umgerechnet werden. Diese Vorgehensweise bietet nur dann zufriedenstellende Resultate, wenn die Dichte des Erdreiches und der Auflockerungsfaktor einigermaßen konstant sind.

Lösung:
Statt einer gravimetrischen Bandwaage wurde eine optische „Bandwaage“ eingesetzt. Diese arbeitet mit einem Hochgeschwindigkeitsscanner, der die Oberfläche des Gurtes mit optischen Sensoren berührungslos abtastet und das geförderte Volumen somit direkt und wartungsfrei ermittelt. Ein robustes „CAT – Smartphone“ übernimmt den Datenaustausch und zeigt direkt Förderleistung und absolutes Volumen an. Die für den Betreiber relevanten Daten können angezeigt, gedruckt und per Kabel oder Email auf einen PC übertragen werden. Beim Einsatz über eine handelsübliche SIM – Karte lassen sich die Daten auch direkt vom Smartphone versenden. Eine Software für statistische Auswertungen ist bereits im Lieferumfang enthalten.
Bei Bedarf lässt sich das Volumen (m³) über einen Korrekturfaktor in t/h oder t absolut umrechnen.
Das regelmäßige Nachkalibrieren bei mobilen Brechern oder Siebanlagen entfällt bei der optischen Bandwaage.

  Produktnews Eingetragen: 07.07.2015       Besucher: 4366  Druckversion: 13  

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