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Fachbeitrag
09.04.2018  |  2250x
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Feuchtemessung zur Sicherung der Produktqualität

Optimale Einstellung der Trockenanlage bei der Pelletproduktion mit M-Sens 2

Die Anwendung
Ein Hersteller von Holzpellets verarbeitet Rohmaterial wie Hobelspäne oder Hackschnitzel (Holzabfall) zu Holzpellets.
Nach Anlieferung des Holzabfalls wird dieser durch einen Metall- und Schwergutabscheider von Fremdmaterialien gereinigt und anschließend in einer Hammermühle zerkleinert. Nach der Zerkleinerung findet die Materialtrocknung statt.
Dafür wird das zerkleinerte Material über ein Förderband geleitet und mit Umluft bei 90 °C getrocknet. Nach Verlassen des Förderbandes werden die Holzspäne über eine Förderschnecke zur Zwischenlagerung in ein Silo weitertransportiert.
Um die Qualität des Produkts zu sichern, soll während des Weitertransports die Materialfeuchte gemessen werden. Bei Über- oder Unterschreiten der gewünschten Feuchte soll der Trockenvorgang direkt verändert werden.





Prozessdaten
Kunde: Hersteller von Holzpellets (Deutschland)
Material: Holzspäne
Einbauort: Schneckenförderer nach Förderband
Funktion: Feuchtemessung nach Trocknung
Feuchtegrad: 3,5 %


Die Lösung
Nach Trocknung des Materials im Ofen soll die Materialfeuchte gemessen werden. Diese Messung wird während des Transports durch eine Förderschnecke zum Silo durchgeführt. Dafür ist der M-Sens 2 am Boden der Schnecke angebracht, so dass die Feuchte während des Transports gemessen werden kann. Der so erhaltene Wert wird zur direkten Steuerung des Förderbandes im Ofen verwendet. Somit kann der Trockengrad entsprechend optimiert werden.


Der Anwendernutzen
• optimale Einstellung der Trockenanlage
• Wahrung der Produktqualität
 

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