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Fachbeitrag
06.04.2017  |  1864x
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Größere Messbereiche bei Füllstandmessung von Schüttgütern

Gibt es den universellen Sensor für Schüttgüter?
Radarsensoren werden in unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt, in kleinen Schüttgutcontainern ebenso wie in großen Lagerhallen. Um den unterschiedlichen Anforderungen zu entsprechen, mussten bisher aber unterschiedliche Geräteausführungen eingesetzt werden. Ist das wirklich nötig?

Die Theorie
Je größer der Messbereich, desto größer die bestrahlte Fläche. Umso schwächer fallen aber auch die reflektierten Signale aus. Das macht eine starke Fokussierung und einen hohen Dynamikbereich erforderlich.

Die Lösung
Der Messbereich ist ein Indiz für die Leistungsfähigkeit des kompletten Systems. Der VEGAPULS 69 kann dank seiner besonders guten Fokussierung und seinem hohen Dynamikbereich selbst in 120 m Entfernung noch schlecht reflektierende Schüttgüter sicher erfassen. Und das mit einer Zykluszeit von weniger als einer Sekunde und einer Genauigkeit von ±5 mm. Das System ist so ausgelegt, dass der Sensor auch in kleinsten Messbereichen dieselben Werte erreicht.

Der Nutzen
- Genügend Leistungsreserve bei kleineren Messbereichen
- Einsetzbar bei sehr hohen Behältern
- Messbereich bis 120 m für Füllstand- und Abstandsmessungen

Experten-Tipp:
Der VEGAPULS 69 mit Kunststoffantenne und Montagebügel ist perfekt geeignet für die einfache Montage bei Abstandsmessungen.
 

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