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ProcessNet-/DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen
Wenn sich Anlagen und Labore sinnvoll vernetzen sollen, dann müssen sich auch die Menschen vernetzen, die dahinter stehen. Das ist der Leitgedanke der gemeinsamen ProcessNet-Jahrestagung und 33. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen vom 10. bis 13. September 2018 in Aachen. Die Digitalisierung hat längst einen festen Platz im Alltag von Chemikern, Verfahrenstechnikern und Biotechnologen. Doch wie kann man „Forschung und Produktion in einer digitalen Welt“ aktiv gestalten? Was lässt sich aus aktuellen Entwicklungen und was voneinander lernen? Im Mittelpunkt des interdisziplinären Austauschs stehen wieder zukunftweisende Themen: Vom Umgang mit Ressourcen – von der Energie- und Rohstoffwende bis zur Wasser- und Abwassertechnik – spannt sich der Bogen über die technischen Grundlagen für neue Materialien, innovative Prozess(konzepte) und die Integration biotechnologischer mit chemischen Verfahren bis hin zu den Erfolgen und Erfahrungen mit der digitalen Transformation. Auch die Frage, wie „Bildung 4.0“ für Wissenschaftler, Entwickler und Anwender aussehen kann, soll diskutiert werden. Plenarvorträge von Prof. Dr. Norbert Kockmann, TU Dortmund, und Prof. Dr. Rolf Müller, Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung, und eine ganze Reihe von Keynote- und Tandemvorträgen renommierter Experten bilden den Rahmen für den dreitägigen intensiven Austausch zwischen Forschern unterschiedlichster Fachrichtungen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie. Neben den Vortragssessions lädt die Posterausstellung zum wissenschaftlichen Austausch ein. Wie Lösungen für die Prozesstechnik in der Praxis aussehen, erfahren Sie in der begleitenden Firmenausstellung. Und natürlich bieten sich im Rahmen der Jahrestagungen viele Möglichkeiten für Diskussion und Networking.
10.09.2018 | Tagung | 4 Tage | Aachen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Partikel Messtechnik Tour | DE AT CH
Nur wenn die physikalischen Eigenschaften von dispersen Systemen gemessen werden, sind sie auch gestaltbar. Damit Sie richtig messen - zuverlässig, wieder und wieder - bieten wir modulare Instrumente, die sich den spezifischen Bedürfnissen Ihrer Produkte und Prozesse flexibel anpassen lassen. Um zu erfahren, wie wir Ihre Anforderungen erfüllen können, laden wir Sie herzlich zur diesjährigen Sympatec Partikel Messtechnik Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Ihre Proben sind herzlich willkommen! PM-Tour | Programm Teil 1 | Vormittag - Grundlagen der Charakterisierung von Partikelgröße und Partikelform - Vorstellung unserer Analysesysteme und deren Anwendungsbereiche Teil 2 | Nachmittag - Praktische Vorführungen unserer Analysesysteme - Hands-on-Charakterisierung Ihrer Proben Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website.
11.09.2018 | Seminar | 1 Tag | Leverkusen | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Energiekennzahlen 50006 - Energetische Ausgangsbasis 50015
Sie stehen spätestens seit 2017 vor der Frage, wie Sie Ihre Optimierungsbemühungen belastbar und plausibel nachweisen können. Die Antworten auf diese Fragen werden zum Teil durch die ISOs 50001, 50003, 50004, 50006 und 500015 gegeben. Es geht um • Überwachung, Messung und Analyse (ISO 50001 4.6.1) • Energiekennzahlen (ISO 50006) • Energetische Ausgangsbasis (ISO 50001, 50006, 50015) • Messen und Verifizieren (ISO 50015). Es gibt viele Möglichkeiten, um die Verbesserungen im Vergleich zur energetischen Ausgangsbasis darzustellen. Dies kann u.a. über den Nachweis von Kennzahlen bis hin zur Regressionsanalyse mit der Identifikation der Einflussfaktoren erfolgen. Sie lernen, welche neuen Anforderungen es gibt. Wann und wie werden diese verschärft? wie Sie einen Plan zum Messen, Auffinden, Bewerten und Verifizieren von Energieeinsparungen aufstellen welche Arten von Einflussgrößen auf den Energieverbrauch relevant sein können und wie Sie die entsprechenden Variablen im eigenen Unternehmen oder bei Kunden identifizieren, wie Sie aussagekräftige Energieleistungskennzahlen finden und benutzen wie Sie die energetische Ausgangsbasis zur Bewertung der aktuellen Verbrauchsentwicklung ermitteln können, wie Sie Ihre Einsparpotenziale schnell und einfach identifizieren wesentliche Einflussgrößen zu identifizieren und mit Hilfe statistischer Methoden die energetische Ausgangsbasis zu bestimmen. wie Sie den in den Normen der 50000er Familie gestellten Anforderungen, welche sich in absehbarer Zeit deutlich verschärfen werden, gerecht werden können
17.09.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Particle Measurement Tour | Europe
Nur wenn die physikalischen Eigenschaften von dispersen Systemen gemessen werden, sind sie auch gestaltbar. Damit Sie richtig messen - zuverlässig, wieder und wieder - bieten wir modulare Instrumente, die sich den spezifischen Bedürfnissen Ihrer Produkte und Prozesse flexibel anpassen lassen. Um zu erfahren, wie wir Ihre Anforderungen erfüllen können, laden wir Sie herzlich zur diesjährigen Sympatec Partikel Messtechnik Tour in Europa ein. Ihre Proben sind herzlich willkommen! PM-Tour | Programm Teil 1 | Vormittag - Grundlagen der Charakterisierung von Partikelgröße und Partikelform - Vorstellung unserer Analysesysteme und deren Anwendungsbereiche Teil 2 | Nachmittag - Praktische Vorführungen unserer Analysesysteme - Hands-on-Charakterisierung Ihrer Proben Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie in unserer Website.
25.09.2018 | Seminar | 1 Tag | London | UK | Eintritt: frei (Registrierung erforderlich)
Verschleiß durch Schüttgüter
Die Kosten durch Verschleiß bei Schüttgutverarbeitung, Schütt­gut­transport und -handhabung sind im Vergleich zu sonstigen Anlagekosten oft beachtlich. Dabei können die aus unvor­her­ge­se­henen Schadenseintritten resul­tie­renden Folge­kosten, z.B. durch Produktions­unterbrechungen, die Instand­hal­tungs­kosten für die eigent­lichen Verschleiß­teile weit übersteigen. Die Höhe des Verschleißes in einer Anlage wird bestimmt durch: - Die Art der Schütt­gut­hand­habung, wie mechanischer/pneuma­ti­scher Transport, Mischen, Lagern, Zerkleinern, und den dabei gewählten Betriebsbedingungen - Die Kenngrößen des Schüttgutes, z. B. Partikelgröße, -form und -härte - Die Kenngrößen des Anlagenwerkstoffes, z. B. dessen Härte und Elasti­zität Verschleiß und Kornzerstörung sind mitein­ander konkur­rie­rende Prozesse. Aufprall und perma­nenter Kontakt der Schüttgut­partikel mit der Anlage führen zur Ablösung von Verschleiß­partikeln aus dem Grund­körper und zu Beanspru­chungen bzw. Bruch des Schüttguts. In diesem Seminar werden Ihnen Maßnahmen zur Verschleiß­mini­mierung an schüttguttechnischen Anlagen durch die verschleiß­ge­rechte Gestaltung von beanspruchten Bauteilen und die Optimierung verfahrenstechnischer und betriebs­technischer Parameter vermittelt. Sie lernen die Verschleiß­mecha­nismen und die Zusam­men­hänge zwischen Werkstoff­verschleiß und der Kornzerstörung kennen. Auswahl­kriterien für Verschleiß­werk­stoffe für Abrasiv- und Strahlverschleiß und Möglich­keiten zur Voraus­be­rechnung der Verschleiß­wirkung werden darge­stellt. Beispiele aus der pneumatischen Förderung, aus Silos und Behältern sowie Mahlanlagen werden behandelt und sowohl verfahrenstechnische als auch konstruktive Verschleißschutz-Maßnahmen vorge­stellt. Sie lernen Verschleiß als System­eigen­schaft zu verstehen und für die Auslegung und den Betrieb Ihrer Anlage Maßnahmen zur Verschleiß­mi­ni­mierung und damit zur Erhöhung der Lebens­dauer und Reduzierung von Betriebs­kosten abzuleiten.
27.09.2018 | Seminar | 1 Tag | Wuppertal | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
NETZSCH Fine Powder Processing
Bei NETZSCH Trockenmahltechnik in Hanau werden Ingenieure und wissenschaftliche Anwender aus Produktion, Prozesstechnik, Labor, F&E und angrenzenden Bereichen zunächst mit der Theorie der Trockenvermahlung und Windsichtung vertraut gemacht, bevor die Übertragung vom Labor- in den Produktionsmaßstab anhand praktischer Beispiele erläutert wird. Dabei werden auch die ständig an Relevanz gewinnenden Aspekte der Prozessoptimierung und der Energieeffizienz schwerpunktmäßig bearbeitet. Verschiedene Varianten der Feinheitsmessung, ihre Darstellung und Interpretation werden während der beiden Seminartage ebenso anschaulich vermittelt, wie die Partikelabscheidung mit Filtern und Zyklonen, die Feinstzerkleinerung mit Dampf als Mahlmedium oder neueste technologische Ansätze und zukünftige Perspektiven. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus allen Bereichen der Industrie und bietet die Möglichkeit, sich umfassend auf eine neue Position vorzubereiten, sich weiter zu qualifizieren oder das vorhandene Wissen mit theoretischer Expertise zu vertiefen.
07.11.2018 | Seminar | 2 Tage | Hanau | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Halterungssysteme industrieller Rohrleitungen
Rohrhalterungen sind als Unterstützung oder Abhängung zusammen mit der Rohrleitung die Basis für den sicheren und störungsfreien Transport von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in Rohrleitungsnetzen. Hierbei spielen - neben den statischen Auslegungsgrößen Gewicht, Stützweiten, Wärmedehnung und mechanische Reibung - auch dynamische Beanspruchungen durch Temperaturwechsel und Änderungen der Transportgeschwindigkeit oder des Mediums (Dichteänderungen) eine wichtige Rolle. Das Seminar vermittelt die technischen und normgerechten Grundlagen zu Auslegung, Planung, Montage und Betrieb industrieller Rohrleitungs-Halterungen.
12.11.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik
Messmethoden, Funktionsprinzipien, Sensoreinbau, Sensorkopplung, Anwendungsbeispiel Sie erhalten eine systematische Grundlage zur praxisorientierten Auswahl, Bewertung und Betrieb von Prozessmessgeräten und deren Kopplung zum Mess- bzw. Automatisierungsgerät. Teil 1 fasst die Funktionsprinzipien, die Vor- und Nachteile der einzelnen Messmethoden, sowie den Einbau der Messfühler in die Anlagen, für die physikalischen Größen zusammen und stellt Empfehlungen für die am besten geeigneten Methoden tabellarisch dar. Teil 2 behandelt die Grundlagen der Messwerterfassung, der Signalverarbeitung, der Signalübertragung und der Prozesskopplung.
14.11.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Sieben und Siebmaschinen
Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Sie erfahren das Grundwissen des Siebklassierens. Ziel beim Siebklassieren ist eine hohe Siebleistung bei hoher Trennschärfe. Dies kann durch Wahl eines zweckmäßigen Typs der Siebmaschine und richtige Einstellung erreicht werden. Die praktische Siebung muss auf Probleme Rücksicht nehmen, wie Verstopfen der Siebmaschinen, Verschleiß der Siebfläche, Eigenschaften des Siebgutes usw.. Für feinere Trennungen ≤ 90 μm bieten sich auch Sichter an, Vor- und Nachteile dieser Klassiertechniken werden erörtert. Inhalt • Grundlagen der Klassierung: Sieben, Sichten und Sortieren • Physik des Siebens: Rieseln, Wahrscheinlichkeit, Haftkräfte • Granulometrie: Korngrößenverteilung, Dichte, Trennschärfe, DIN-Normen • Siebmaschinen: Wurf-, Plan-, Wälz-, Nass- und Sondersiebe • Dimensionieren von Siebmaschinen • Siebflächen: Siebböden und -gewebe, Systemsiebbeläge und Normen • Automatische Probenahme und Analysensiebung • Beispiele von Aufbereitungsanlagen • Optische Materialidentifizierung und Sortierung Hinweise Filme, Bildmaterial, Exponate und Experimente unterstützen die Darstellung. Eigene Siebprobleme können in der Gruppe erörtert werden. Teilnehmerkreis Ingenieure, Techniker, Physiker und Chemiker aus dem Bereich der Mechanischen Verfahrenstechnik, der Aufbereitungs-, Lebensmittel- und Chemischen Industrie sowie aus dem Maschinenbausektor.
15.11.2018 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Projektmanagement in der Automatisierungstechnik
Von der Planung, Errichtung, Inbetriebsetzung bis zum Service der Automatisierungsanlage Aufgaben in der Automatisierungstechnik sind immer an eine Industrieanlage, Produktion oder Industriemaschinen gebunden. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Anlagenbauer, Technologen, Automatisierungtechniker und weiteren Gewerken wie Elektrotechnik und MSR-Technik. Das Umfeld in dem sich Projektleiter und Projektbeteiligte bewegen ist sehr komplex und die Anforderungen des Kunden sind anspruchsvoll. Die Qualitätsanforderungen sind auf höchstem Niveau sowie die Umweltanforderungen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden ist eine zielgerichtete Anwendung der Projektmanagementsystematik ein wesentlicher Bestandteil. Sie werden anhand des allgemeinen Life cycle einer Automatisierungsanlage in der Industrie über die 4 Projektphasen geführt und lernen die wesentlichen Techniken und Methoden von der Planung, Errichtung, Inbetriebsetzung bis zum Service der Automatisierungsanlage kennen, welche für eine erfolgreiche Projektabwicklung erforderlich sind. Sie können Ihre Projekte planen, umsetzen und erfolgreich abschließen.
19.11.2018 | Seminar | Ein Morgen | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
FIDIC-Vertragsbedingungen im internationalen Anlagenbau
Grundlage des Seminares sind die neuesten FIDIC-Texte von 2017, diese Texte werden in englischer Sprache zusätzlich zu den Unterlagen des Referenten ausgehädigt. Ziel des Seminares ist, auf Grundlage des deutschen Rechts, in die FIDIC–Vertragsbedingungen einzuführen und deren Umsetzung und Anwendung im internationalen Projektgeschäft, insbesondere für die im operativen Bereich von Projekten Tätigen, darzustellen. Die Vertragsbedingungen des Silver Book, Yellow Book, Red Book sowie weitere flankierende FIDIC–Vertragsbedingungen werden vorgestellt, erläutert und diskutiert. Nach Abschluss des Seminares werden Sie in der Lage sein, Chancen und Risiken aus FIDIC-Vertragsbedingungen abschätzen zu können. Inhalt Grundlegendes zum Projektmanagement Grundlegendes zum nationalen Vertragsrecht Das FIDIC–Regelwerk im Überblick Einführung und Überblick: Conditions of Contract für EPC Turnkey Projects (Silver Book) Conditions of Contract für Plant and Design-Build (Yellow Book) Conditions of Contract for Construction (Red Book) Weitere, flankierende FIDIC-Bedingungen
19.11.2018 | Seminar | 2 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Dicke Luft im Projekt?- Konfliktlösung als Erfolgsstrategie
Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Im Intensivtraining, zu dem wir ausdrücklich Projektleiter und Projektbeteiligte eines Projektes gemeinsam einladen, lernen Sie • Konflikte im Projekt zu verstehen • in Theorie und Praxis Eskalationen zu vermeiden • komplizierte Konstellationen erfolgreich aufzulösen • eine praxisbewährte Methode • Interessenskonflikte in Projekten produktiv zu gestalten • eine Analyse Ihres eigenen Konfliktverhaltens • eine für Sie passende Anleitung zur produktiven Streitlösung. Eine Beteiligung mehrerer Projektbeteiligter bringt Ihr Projekt lösungsorientiert deutlich nach vorn. Teilnehmerkreis Projektbeteiligte, Projektleiter und Projektmanager, Koordinatoren, Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Projektumfeld Tag 1 Konflikte verstehen und erkennen Ursachen und Anlässe von Konflikten Ursachen von Eskalationen und deren Auswirkungen Kommunikation und Konflikt Kommunikationspsychologie in der Praxis Wie funktioniert Wahrnehmung? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Kommunikation? Gemeinsames Abendessen Tag 2 Persönliches Konfliktverhalten erkennen und beeinflussen Veränderungen unter Stress Der Umgang mit den eigenen Antreibern Der richtige Handwerkskoffer für die produktive Konfliktlösung Techniken zur ergebnisorientierten Deeskalation Techniken zur zukünftigen Reduzierung von Konflikten im Projekt Abendexkursion zum Weltkulturerbe Zollverein Tag 3 Training und Verankerung der erlernten Techniken Erarbeitung individueller Strategien Das eigene Auftreten authentisch verändern. Selbstreflexion und Direkttransfer in das tägliche Arbeitsumfeld Leitung Rechtsanwältin Andrea Wegner-Katzenstein Rechtsanwältin, Master of Mediation, Coach, Inhaberin von konsens-plus - Institut für Konfliktmanagement und Kommunikation, Köln
21.11.2018 | Seminar | 3 Tage | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Kraftwerkstechnik für Nicht-Techniker
Ein gutes Verständnis der technischen Fragen auch in den nicht-technischen Abteilungen minimiert den internen Abstimmungsaufwand und hilft, bei allseits akutem Mangel an versierten technischen Fachkräften, die Ingenieure zu entlasten. Inhalt 1. Teil: Grundlagen der Kraftwerkstechnik: • energiewirtschaftliche Fakten • Entwicklung der Kraftwerke • moderne Kraftwerke • Wärmekraft • Kernkraftwerke • Kraft-Wärme-Kopplung • Gas- und Dampf- (”GuD”) • Wasserkraft • Leistungsdaten 2. Teil: Überblick über Kraftwerkskomponenten, insbesondere die Funktionstüchtigkeit von: • Kesselanlagen • elektrischen Anlagen • kühltechnischen Anlagen • Vorwärmeanlagen • Pumpen • Turbinen • Rohrleitungsanlagen • Rauchgasbehandlungsanlagen (Reinigung) • Saugzuganlagen • Dampferzeugern • Brennern • Brennstoffen
22.11.2018 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Teil 1: Optimierung Gesamtsystem Rohrleitung, Pumpe, Armatur
Teil 1: Wie kommt der Betreiber - herstellerneutral - zur Optimierung des Gesamtsystems? - mit Praxisversuchen und unabhängigen Experten Die Themen von Teil 1 beziehen sich auf die (strömungs)technische Auslegung von Pumpen. Armaturen und Rohrleitung als Gesamtsystem: Die Grundlagen und wesentlichen technischen Eigenschaften der Systemelemente Rohrleitung und deren Einbauten (Fittinge), der Armaturen und Pumpen werden erläutert. Übersicht: Rohrleitungen als Transportsystem: Rohrleitungstypen (Saug- und Druckleitungen, Gas-, Dampf- und Flüssigkeitssysteme), Pumpen und Armaturen Anforderungen, Lastzyklen, Bauarten und -formen Übersicht Pumpen- und Armaturenfamilien Hydrostatische vs. Hydrodynamische Pumpen Kennlinien, Druckverlust, NPSH-Wert, vereinfachtes Q-H-Diagramm Widerstände von Einbauten, Armaturen Energieeffizienz Kavitation Materialien: Stahl, Kunststoff Betriebliche Abnutzung: Korrosion und Verschmutzung Überprüfung des erlernten Wissens (kleine Fragestunde) / Übungsaufgaben Anwenderprobleme aus dem Teilnehmerkreis (nach Vorabsprache)
26.11.2018 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Fließen und Fließverhalten von Pulvern und Schüttgütern
Ursachen, Charakterisierung und Anwendung Ingenieure, Chemiker, die Pulver herstellen und verarbeiten, können mit den vermittelten Kenntnissen Pulverprodukte, Produktionsprozesse und das Pulverhandling optimieren - in allen Branchen der Schüttgutindustrie von Lebensmittelindustrie, Chemie, Pharmazie bis zur Roh- und Baustoffindustrie. • Das Fließverhalten von Pulvern und Schüttgütern - charakteristische Größen Haftmechanismen, Fließfähigkeit, innere Reibung, Wandreibung, Schüttgutdichte, Zeitverfestigung („Caking“) • Messen von Fließeigenschaften Praktische Messen von Fließorten, Wandfließorten, Zeitverfestigung; Auswertung; Verdichtbarkeit und Abrieb • Messverfahren und Einflüsse auf die Messergebnisse Richtungsabhängigkeit, Vorgeschichte, Vorstellung und Einordnung unterschiedlicher Messverfahren • Beispiele gemessener Fließeigenschaften z.B. Konzentrationseinfluss, Fließhilfsmittel, Feuchtigkeit, Temperatur, Slip-Stick. • Anwendung der gemessenen Fließeigenschaften Vergleichsmessungen, Berechnung von Spannungen, Einführung in das Fließen in Trichtern und Silos (Massenfluss/Kernfluss, Fließstörungen, Entmischung)
26.11.2018 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Teil 2 Optimierung Gesamtsystem Rohrleitung, Pumpe, Armatur
Teil 2: Der Betriebspunkt, Anfahrvorgänge und Schadensfälle in der Praxis - mit Praxisversuchen und unabhängigen Experten Die Themen von Teil 2 beziehen sich auf die vertiefte Systembetrachtung bezüglich IAnfahrvorgängen bei der Inbetriebnahme neuer und bestehender Anlagen, Betrieb und technischer Instandhaltung: Betriebliche Anwendungsbeispiele incl. dynamischer Effekte wie Druckpulsationen und Schwingungen, spezielle Bauformen von Pumpen und Armaturen und instandhaltungsrelevante Fragen werden vorgestellt und diskutiert. Die Schwierigkeit, „einen ordentlichen Betriebspunkt einzustellen“ Strömungsformen, Be- und Entlüftung Anfahrvorgänge und Befüllen bei der (Wieder-)Inbetriebnahme (Priming) Druckpulsationen und Schwingungen Kräfte auf Halterungen Auswirkungen auf Rohrleitungen, Pumpen, Armaturen Rohrleitungen in Abhängigkeit von Fördermedium und Pumpentyp Spannungsfreier Pumpeneinbau Hinweise zur Vermeidung von No-Go´s Betriebskosten Überprüfung des erlernten Wissens (kleine Fragestunde) / Übungsaufgaben Anwenderprobleme aus dem Teilnehmerkreis (nach Vorabsprache)
27.11.2018 | Seminar | 1 Tag | Essen | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
Druckstöße, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
Jede Änderung des stationären Flusses (Anfahren, Bedampfen, Regelung etc.) mindert den Wirkungsgrad und erhöht das Risiko bzgl. Effizienz, Verfügbarkeit und Instandhaltung der Gesamtanlage. Sie erhalten ein verständliches Basiswissen mittels anlagentypischer Fallbeispiele. Das Seminar soll zunächst ein grundsätzliches Verständnis der physikalischen Phänomene in Leitungsnetzen vermitteln. Darauf aufbauend werden die mathematisch-physikalischen Grundlagen sowie, im Anschluss, vereinfachte Berechnungsverfahren vorgestellt und ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen erörtert. Aufschlussreiche Fallbeispiele und Vermeidungsmaßnahmen, die z.T. auf spezielle Teilnehmerinteressen* zugeschnitten werden können, runden das Seminar ab. Hierzu nehmen Sie bitte bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn Kontakt mit dem HdT auf: Frau Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel, b.doleschel@hdt-essen.de
20.05.2019 | Seminar | 2 Tage | Berlin | Eintritt: kostenpflichtig|Event öffnen
PLATTFORMEN
SchuettgutPortal Recycling-Portal Solids Processing
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